Nachhaltige Impulse

©Foto: Stefan Angermüller                                    

Best Practice

Gutes TUN und darüber reden

Kuno Haas

Eigentümer & Geschäftsführer Grüne Erde

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, dass ein Möbelstück so lange in Gebrauch sein muss, wie das Holz braucht, um nachzuwachsen. Das untermauern wir mit der Lebensdauergarantie für Grüne Erde-Produkte. Bei unseren Möbeln beträgt sie 35 Jahre.“

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, dass ein Möbelstück so lange in Gebrauch sein muss, wie das Holz braucht, um nachzuwachsen. Das untermauern wir mit der Lebensdauergarantie für Grüne Erde-Produkte. Bei unseren Möbeln beträgt sie 35 Jahre.“

Manfred und Vilja Schwamborn

Tischlermeisterbetrieb

Als Schreinerei arbeiten wir bereits mit einem nachwachsenden Rohstoff: Holz. Dieser Werkstoff ermöglicht es uns, unsere tägliche Arbeit zu vollrichten. Daher fühlen wir uns verantwortlich für eine nachhaltige Produktion und ganzheiltichen Umweltschutz. Wir wollen einen lebenswerten Planeten für kommende Generationen hinterlassen und möchten hierzu unseren Beitrag leisten.

Als Schreinerei arbeiten wir bereits mit einem nachwachsenden Rohstoff: Holz. Dieser Werkstoff ermöglicht es uns, unsere tägliche Arbeit zu vollrichten. Daher fühlen wir uns verantwortlich für eine nachhaltige Produktion und ganzheiltichen Umweltschutz. Wir wollen einen lebenswerten Planeten für kommende Generationen hinterlassen und möchten hierzu unseren Beitrag leisten.

Sibylle Reuter

Autorin und Texterin

"Ich bin auf nachhaltige Themen spezialisiert und schreibe für Unternehmen und Magazine, die ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung zeigen. Der Planet Erde ist viel zu schön, um von unserem Konsum-, Wachstums- und Profitwahn zerstört zu werden."

Harald Prokscha

Zugpferd für Nachhaltigkeit in der Möbelbranche

Um die vielen schlechten Umwelt-Prognosen nicht eintreten zu lassen, sehe ich gerade bei Gebrauchtmöbeln die vergleichsweise leichte Möglichkeit, ein riesiges Volumen an Rohstoffen und Produktionsleistung vor dem Sperrmüll zu bewahren und in die Weiternutzung zu bringen.

Um die vielen schlechten Umwelt-Prognosen nicht eintreten zu lassen, sehe ich gerade bei Gebrauchtmöbeln die vergleichsweise leichte Möglichkeit, ein riesiges Volumen an Rohstoffen und Produktionsleistung vor dem Sperrmüll zu bewahren und in die Weiternutzung zu bringen.

Alessandro Quaranta

Gründer und CEO der klimafreundlichen Design-Plattform form.bar

„Nachhaltigkeit ist für uns nicht bloß ein hippes Werbeschlagwort, sondern Nachhaltigkeit ist seit der ersten Stunde das Grundprinzip unseres Handelns. Wir wollten und wollen Dinge anders und die Welt besser machen, deshalb gibt es form.bar. Unsere Mission ist es, das Design und die Herstellung von Möbeln persönlich, digital, regional und klimafreundlich zu machen.“ Dass immer mehr Menschen unseren Einsatz wahrnehmen und anerkennen, erfüllt uns mit Freude.“

„Nachhaltigkeit ist für uns nicht bloß ein hippes Werbeschlagwort, sondern Nachhaltigkeit ist seit der ersten Stunde das Grundprinzip unseres Handelns. Wir wollten und wollen Dinge anders und die Welt besser machen, deshalb gibt es form.bar. Unsere Mission ist es, das Design und die Herstellung von Möbeln persönlich, digital, regional und klimafreundlich zu machen.“ Dass immer mehr Menschen unseren Einsatz wahrnehmen und anerkennen, erfüllt uns mit Freude.“

Nikolas Feth

Gründer und CEO der klimafreundlichen Design-Plattform form.bar

„Hochwertige, spektakuläre Möbel, die überall auf der Welt direkt in Kundennähe hergestellt werden: Dieser nachhaltige Ansatz mit einer dezentralen Fertigung macht das Konzept von form.bar so besonders und wertvoll. Wir werden alles dafür tun, um unseren Weg, der Ressourcen und das Klima schont und das Handwerk vor Ort stärkt, konsequent weiterzugehen. Die Zeit der Standardisierung ist vorbei, Möbel sind formbar.“

„Hochwertige, spektakuläre Möbel, die überall auf der Welt direkt in Kundennähe hergestellt werden: Dieser nachhaltige Ansatz mit einer dezentralen Fertigung macht das Konzept von form.bar so besonders und wertvoll. Wir werden alles dafür tun, um unseren Weg, der Ressourcen und das Klima schont und das Handwerk vor Ort stärkt, konsequent weiterzugehen. Die Zeit der Standardisierung ist vorbei, Möbel sind formbar.“

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Nachhaltige Begleitung
Ihres Unternehmens

Unternehmer*innen

Purpose – Sinn und Zweck des Unternehmens

„Wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, ist es an der Zeit, den Sinn und Zweck des eigenen Tuns zu überdenken."

Stefan Angermüller

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Albert Einstein

Foto: Quelle blog2help.com

Impulse für eine neue Perspektive Wo kann der Weg hingehen?

Ein Workshop mit den Unternehmer*innen, der neue Wege in die Zukunft aufzeigt.

Interessiert?

Mit diesem Einstieg wird die Kreativität, die Eigenverantwortung und Eigenmotivation der Mitarbeitenden im Unternehmen geweckt.

MITARBEITEnde

Nachhaltige Mitarbeiter*innen

„Wenn du ein Schiff bauen willst,
dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben
und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht nach
dem weiten, endlosen Meer."

Antoine de Saint-Exupéry

Der Workshop „Nachhaltige Mitarbeiter*innen“ holt die Menschen im Unternehmen da ab, wo die größten Herausforderungen der nächsten Jahre für unsere Wirtschaft liegen. Der Klimawandel wird nicht nur Veränderungen in der Natur mit sich bringen, sondern auch die Märkte und die Rahmenbedingungen unserer Unternehmen beeinflussen.

Die Mitarbeiter*innen werden der Motor auf dem Weg zum nachhaltigen und zukunftstauglichen Unternehmen sein.

Nachhaltige Mitarbeiter*innen kommen spielerisch vom Reden ins Tun und senken damit dauerhaft den persönlichen CO2-Fußabdruck und den unserer Gesellschaft. An 6 Terminen loten wir gemeinschaftlich und kreativ unsere besten Möglichkeiten aus, um unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren. Wir setzen uns konkrete Ziele, welche Veränderung wir bis zum nächsten Treffen verwirklichen wollen und behalten dabei auch unseren Arbeitsplatz im Auge.

1. Einführung/ Ernährung

• Vorstellung
• Klimafakten
  ◦ Planetare Grenzen
  ◦ Temperaturverlauf
  ◦ 1,5/2,0-Grad Grenze
• CO2-Fussabdruck
• Systemisches
   Konsensieren
• Termine

 

2. Konsum

Wer in Deutschland lebt, isst in einem Jahr durchschnittlich etwa 500 kg Lebensmittel. Dadurch werden CO2 Äquivalente von etwa 1,8 Tonnen freigesetzt, dies entspricht rund 17 % der Gesamtemissionen einer Person. Eingerechnet sind hier die gesamten Emissionen, die in der Produktion, der Verarbeitung, beim Transport, im Handel und bei den Konsumenten entstehen.

 

3. Gebäude/ Energie

Laut UBA-Rechner liegt der deutsche Durchschnittswert bzgl. der CO2 -Emissionen je Bundesbürger für Heizung bei 1,64 t/Jahr und für Strom bei 0,76 t/Jahr. Die beiden Werte bilden allerdings nur einen Teil - und zwar den geringeren - des Gesamtsachverhalts beim Thema „Gebäude und Energie“ ab. „Rund 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland geht auf den aktuellen Gebäudebestand zurück.

4. Mobilität

Auch bei der Mobilität hätten wir eine weit bessere Klimabilanz, wenn wir unseren Bequemlichkeitsanspruch reduzieren – und uns an die Grundsätze „Weniger ist Mehr“ und „das richtige Maß“ halten würden. Bei den meisten Menschen in den reicheren Ländern ist das Lebensziel nicht „eine gute Welt zu hinterlassen“, sondern die begrenzte Zeit auf Erden mit möglichst viel „Erleben“ auszufüllen – was mehrheitlich immer ein mehr an Emissionen bedeutet.

5. Der Mensch

Menschenwürde bedeutet, dass jedes menschliche Wesen an sich wertvoll, schützenswert und einmalig ist, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder sonstigen Merkmalen. Der Mensch und letztendlich jedes Lebewesen hat eine Existenzberechtigung, verdient Wertschätzung, Respekt, Achtung. Das menschliche Individuum steht dabei über jeder Sache und Vermögenswerten. Die Menschenwürde ist unabhängig von der Verwertbarkeit der menschlichen Arbeitskraft und unantastbar.
Neben der Menschenwürde sehen wir auch die Würde gegenüber Tieren, Pflanzen sowie der gesamten Umwelt als wichtig an.

6. Abschluss

• Auswertung und
  Endergebnis
• Abschluss-Feedback
• Abschluss-
  CO2-Fußabdruck
• Vernetzung
• Abschlussfeier

 

Bild von Dominic Wunderlich auf Pixabay

Wie gestalte ich meine Kundenbeziehung in Zukunft? Ergänzen Sie Ihren Nachhaltigkeitsbericht um soziale Gesichtspunkte.

Kund*innen

Generation Z -
die Kunden*innen von morgen

Heute schon an die Kunden*innen von morgen denken.

Junge Menschen erkenne, dass Wachstum nicht selbstverständlich und grenzenlos möglich ist und fordern ein Umdenken für eine lebenswerte Zukunft ein. Diese jungen Menschen werden in wenigen Jahren am Markt bestimmen, welche Produkte sie kaufen. Schon heute ist erkennbar, das immer mehr Menschen hinterfragen, welche ökologischen und sozialen Auswirkungen der Kauf eines Produktes hat.
Wie wichtig eine gute Kundenbeziehung ist, haben alle durch die Herausforderungen der CORONA-Pandemie erleben können und müssen, im Positiven wie im Negativen.
Ein resilientes Unternehmen lebt eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit dem Kunden. Das heißt, auf die Wünsche der Menschen und die sich verändernden Rahmenbedingungen einzugehen. Die Kunden mitzunehmen in den Prozess der Veränderung und Produkte anzubieten, die dem Wohl aller Generationen dienen.

Lieferant*innen

Lieferant*innen auf Augenhöhe begegnen

Sind deine Lieferant*innen deine Partner*innen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, auch dann Lieferant*innen zu haben, wenn Du sie brauchst!

Stefan Angermüller

Lieferkettengesetz HEUTE diskutiert, MORGEN werden wir danach handeln müssen.

Bild von StockSnap auf Pixabay