Über uns

©Foto: Stefan Angermüller                                    

Sinnstiftend für ein gutes Leben Heute und in Zukunft

DIE VISION

Der nachhaltige Innenausbauer

fair:möbeln wurde mit der Überzeugung ins Leben gerufen, dass es höchste Zeit ist, aufzuhören, den Planten zu vermöbeln. Deshalb haben wir uns das Ziel gesetzt, die Möbelbranche wachzurütteln. Wie? Indem wir ein Umdenken in der Branche schaffen und uns dafür einsetzen, dass langfristig nur noch nachhaltige Möbel gebaut werden.

So, wie es z.B. den Blauen Engel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen gibt, möchten wir bei fair:möbeln ein Label für faire Möbel - Transparenz für den Kunden.
Fair für unsere Lebensgrundlagen und fair für die Menschen, die diese Möbel entstehen lassen.


Foto: Quelle https://www.beforetheflood.com/about/

Die Story

Die Geschichte hinter fair:möbeln

Initiator und Gründer von fair:möbeln ist Dipl. Ing. Stefan Angermüller. Bereits in den 1980-er Jahren hat ihn das Buch „Grenzen des Wachstums“ so stark geprägt, dass er als „Rettet den Regenwald“-Mitglied mit seinem Abschlusssemester den Kauf von Regenwaldfläche initiierte. Mit dieser Aktion wollte Stefan künftige Absolventen der FH Rosenheim für die Problematik von Tropenholz sensibilisieren.

Ich kann nicht die ganze Welt retten. Aber ich kann mit einem Projekt starten und auf diesen Weg Menschen für einen besseren Umgang mit Natur und Tieren begeistern.“

Neben dem aktiven Berufsleben bei HOMAG engagierte sich Stefan dafür, den Menschen eine Chance zu geben, durch Erfahrung und eigenes Erleben, den Umgang mit der Umwelt zu überdenken. Als Initiator war er maßgeblich an der Entstehung des Alternativen Wolf und Bärenparks Schwarzwald beteiligt und ist auch jetzt noch in dem Projekt aktiv. Die Zeit gab ihm recht: Heute ist die Auffangstation ein laufender Wirtschaftsbetrieb mit fast hunderttausend Besuchern im Jahr.

Nach knapp 30 Jahren als Berater und Projektmanager war es wieder ein Buch, das Stefan dazu bewegte, beruflich ein neues Kapitel aufzuschlagen. Beim Lesen von John Streleckys „Das Café am Rande der Welt“ ist ihm bewusst geworden, dass er seine innerste Überzeugung eigentlich gar nicht lebt – und wurde wieder aktiv.

Anstelle den Planeten zu vermöbeln, wollen wir fair:möbeln.“

fair:möbeln ist aus dem Gedanken entstanden, dass die Wirtschaft der größte Hebel ist, um die Transformation voranzubringen. Genau dort möchte Stefan ansetzen. Die Prinzipien, die er als Impulse den Unternehmen mitgibt, lebt er selbst aus Überzeugung. Denn in Einem ist er sich sicher: Mit unserem Handeln entscheiden wir mit über die Lebensqualität, die wir haben und die nachfolgenden Generationen haben werden.


Unser Antrieb

Ginko: der Baum des Jahrtausends

Das Ginkoblatt steht bei fair:möbeln für Partnerschaft, Resilienz, Begegnung auf Augenhöhe und die Orientierung an einer lebenswerten Zukunft.
Der Ginkobaum ist ein Überlebender der Eiszeit, der letzte Vertreter seiner Art und kommt in natürlichen Populationen so gut wie nicht mehr vor.
Als Baum des Jahrtausends wurde er zur Jahrtausendwende zum Mahnmal für Umweltschutz und Frieden erklärt.
Seit 1990 verschwinden weltweit die Primärwälder unaufhaltsam und wir befinden uns in einem menschengemachten Artensterben, dass vergleichbar mit dem großen Massensterben der Dinosaurier vor 65 Mio. Jahren ist. Dies stellt laut zahlreicher anerkannter wissenschaftlicher Arbeiten eine Bedrohung für unsere Lebensgrundlagen dar.

Nachhaltigkeit ist unser Prinzip

Wie wir arbeiten

Finanzen:                Ethische Bank (GLS-Bank)

Strom:                     Fairer, regionaler Strom
                                100% Wasserkraft (SVI)

Webhosting:           Lands Green Hosting
Texte:                      FairText-Agentur Textlandia

Suchen im Netz:     Ecosia

E-Mail:                     Posteo

Kantine:                  fleischbewußt



Ihr Begleiter für die Zukunft

Stefan Angermüller

Dipl.-Ing. (FH) Holztechnik - Rosenheim